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Freitag, 7. Mai 2010 22:59
Das Video könnt ihr euch ab sofort bei Supremesurf TV ansehen!
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Freitag, 7. Mai 2010 22:05
Alle Bilder des Events findet ihr in der Galerie.
Weiter Bilder von Falk Löber gibt’s auf seiner Seite www.wellenspringer.de.
Die Bilder von Felix Gänsicke könnt ihr auf seiner Flickr seite ansehen.
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Freitag, 7. Mai 2010 20:07
Ergebnisse:
1. Kenneth Danielsen
2. Klaas Voget
3. Lars Gobisch
4. Philip Köster
5. Matze Bade
6. Leon Jamaer, Florian Behringer, Christian Winderlich
9. Stefan Gobisch, Henrik Jamaer, Florian Jung, Daniel Schenk
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Freitag, 7. Mai 2010 13:19
Kenneth Danielsen aus Dänemark gewinnt die„Supremesurf Big Days“ presented by Jever!
Härtere Windsurfaction hat die Ostsee zweifellos noch nicht gesehen! 45 wellenhungrige Teilnehmer hatten sich bei bis zu 30 Knoten aus Ostnordost am Strand von Neu Mukran auf Rügen versammelt, um den Wellenkönig an der deutschen Ostseeküste auszufahren. Darunter so erlesene Namen wie Klaas Voget, die Gebrüder Gobisch oder Matze Bade aus Kiel. Eigens von Gran Canaria war der deutsche Hotshot Philip Köster angereist. „Ich freu mich echt wieder hier zu sein“, so der Sieger der vergangenen Big Days, „aber warum muss es hier bloß immer so saukalt sein!“ Auf dem Wasser merkte man Philip die leichte Unterkühlung allerdings kaum an. Der 17jährige begeisterte mit trocken gestandenen Doppelloops und cleanen Wave 360s. Im Halbfinale musste Philip nach einem Sturz auf den Gabelbaum leider frühzeitig ausscheiden, wurde aber als einziger Barfuss surfender Starter hervorragender Vierter. Mit Sprüngen in den zweiten Stock sicherte sich einmal mehr Lars Gobisch einen Platz auf dem Big Days Podium. Der verdiente dritte Platz ging an den Routineer aus Kiel.
Im Finale legte der Wind noch mal zu. Die Wellen zeigten mit bis zu drei Metern Höhe beachtliches Ostseeformat. Eine spektakuläre Bühne für Kenneth Danielsen und Klaas Voget. Beide präsentierten den begeisterten Zuschauern eine packende Performance. Mit einem Doppelloop wollte Klaas buchstäblich in letzter Minute noch das Ruder rum reißen, konnte das Manöver in den schwierigen Bedingungen aber nicht sauber landen. So hatte Kenneth Danielsen mit seinen etwas sauberer ausgeführten Moves das bessere Ende. Eine denkbar knappe Entscheidung, aber ein hochverdienter Sieger, der seine lange Anreise nicht bedauerte: „Von Klitmöller bis hier oben waren wir fast 10 Stunden mit dem Auto unterwegs. Aber es hat sich echt gelohnt. Ein toller Contest. Ich bin super happy, dass ich hier gewonnen habe!“
Nachdem die Big Days im Herbst 2009 wegen Windmangels nicht stattfinden konnten, hat sich das lange Warten auf die passenden Bedingungen schließlich gelohnt. „Dieses Contestformat ist einfach das Ultimative im Windsurfen“, so Hans Jensen von Supremesurf, „es hat sich wieder mal gezeigt, dass Windsurfen unglaublich spektakulär sein kann, wenn man auf die passenden Bedingungen wartet. Es ist toll, dass hier so viele Leute an einem Strang gezogen haben, um den Event zu ermöglichen und wir am Ende mit diesen tollen Bedingungen belohnt wurden!“
Das riecht nach Fortsetzung. Die Ostsee hat schließlich noch viele wellige Spots im Angebot.
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Dienstag, 9. März 2010 21:12
„Supremesurf Big Days“ presented by Jever
ab Mitte März wieder auf Standby!
Der deutsche Standby-Wavecontest geht nach einem harten Winter wieder in Stellung! Wann kommt der passende Frühjahrssturm?
Hamburg, 15.01.2010
Ab 19. März gehen die Supremesurf Big Days wieder auf Standby! Anfang Dezember letzten Jahres war die Waiting Period für den deutschen Wave Event ausgesetzt worden. Der einsetzende Winter hatte Fahrer und Veranstalter dazu bewogen, auf bessere Bedingungen im Frühjahr 2010 zu setzen.
„Es ist zwar immer noch verdammt kalt“, so Veranstalter Jobst Paepcke von BSP Media, „aber so was kann sich im Frühjahr mit einem Strömungswechsel ja schnell ändern und dann werden wir parat sein!“ Ab 19. März 2010 werden Deutschlands beste Wavepiloten also erneut in Lauerstellung gehen. Erstmals in der Geschichte der Big Days warten sie nun statt auf einen kräftigen Herbststurm auf die ersten Frühjahrstürme des Jahres!
Ein sehr windarmer Herbst 2009 und der dann folgende extrem harte Winter waren alles andere als rosige Voraussetzungen für die dritte Auflage der Big Days. Einmal mehr hat sich aber die hohe Flexibilität von Fahrern, Veranstaltern und Sponsoren bewährt. „Das ist der absolute Vorteil an diesem Contestformat“, so Hans Jensen von Supremesurf Rostock, „wir starten eben dann, wenn die Bedingungen optimal sind. Das passt perfekt zum Windsurfen. Ein Ende der Waiting Period haben wir absichtlich nicht formuliert. Sollte unser Sturm z.B. erst Ende Juni kommen, ist das für uns absolut in Ordnung!“
Da es aber besonders in den ersten Wochen der Waiting Period noch zu kalt für die Durchführung der Big Days sein könnte, wird für den Startschuss neben genug Wind eine einfache Faustformel angesetzt: Wir wollen mindestens 15 Grad – allerdings reicht uns der addierte Wert aus Wasser – und Lufttemperatur! Das sollte den hartgesottenen Nordmännern doch genügen! Meint auch Dänemarks Waveikone Robert Sand aus Klitmöller: “Ich freu mich sehr, dass es wieder losgeht! Wir haben ja im letzten Jahr echt Pech gehabt. Aber ich bin mir sicher, dass die Jungs jetzt alle umso heißer auf den Contest sind und für fette Action auf der Ostsee sorgen werden!” Robert ist einer der acht Dänen, die sich für die Big Days angemeldet haben und gehört mit seinem Klamottenlabel PLASMA auch zu den Eventpartnern. Mit der Dänenfraktion ist das Fahrerfeld der angemeldeten Rider inzwischen auf 89 angewachsen. Es könnte sich also durchaus als Vorteil herausstellen, dass es dank Frühjahr etwas länger hell ist, um lange genug surfen zu können. Angekündigter Spot bleibt nach wie vor Warnemünde bei Rostock. Gerüchteweise wurden jedoch auch weitere mögliche Austragungsorte erwähnt.
Infos und Aktualisierungen zum Contest finden sich weiterhin auf www.supremesurfbigdays.de.
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Donnerstag, 26. November 2009 21:26
Jan-Martin Blum (Windsurfing-Hamburg) gehört wie Lars Gobisch nicht zu den Surfern, die sich bei Contests mit den Anderen messen. Hat es genug Wind und ein paar schöne Wellen, ist der Hamburger Bauingenieur auf dem Wasser jedoch immer ganz vorne mit dabei. Und so läßt sich der “Maddin” die Supreme Surf Big Days natürlich auch nicht entgehen…
1. Wie bereitest Du Dich auf die Supreme Surf Big Days vor?
- Eigentlich nicht anders als sonst. Für mich beginnt die eigentliche Saison tatsächlich erst im Oktober! Es hat sich doch in den vergangenen drei Jahren abgezeichnet, dass die guten Windsurftage eher im Oktober, November und Dezember stattfinden, wo es hinterm Deich mal kracht. Allerdings ist eine regelmäßige Bewegung auf dem Mountainbike oder in den Laufschuhen Voraussetzung für einen ruhigen Puls ab 30 Knoten.
2. An welchem Manöver arbeitest Du gerade?
- Nichts Spezielles. Ich hau’ mich nach wie vor gerne mal weg! Abreiten ging diesen Herbst besonders gut in DK, da habe ich dann doch einiges am Timing und Feeling für die reanimierten Twinser tun können.
3. Kennst Du die Bedingungen um Warnemünde?
- Nein, im Frühjahr war ich ein paar Mal auf Rügen unterwegs und habe die schönen Wellen an der ostdeutschen Küste genießen dürfen. Freue mich jedoch auf die neue Erfahrung!
4. Wirst Du allem Contestdruck zum Trotz das Finale der Supreme Surf Big Days aufmischen?
- Ich denke eher nicht. Allerdings besuche ich diesen Contest gerne, da im Vordergrund nicht die Gesamtperformance steht, sondern das Windsurfen als Extremsportart. Hier wird genau das gezeigt, was Spaziergängern das „Ahh“ und „Ohh“ entlockt. Das ich sehr gerne bei viel Wind aufs Wasser gehe liegt daran, dass man sich auch mal auf dem Ostsee ordentlich wegschießen kann. Ich hoffe, dass wir auch in Warnemünde derartige Bedingungen vorfinden werden.
5. Welches sind Deiner Meinung nach die Favoriten der diesjährigen Supreme Surf Big Days?
- Die Dänen sind dieses Jahr mit am Start und die sind wie die alten Wikinger immer gut für ne’ Überraschung. Allerdings ist Philip Köster in jedem Fall „The Man to beat“. Lars Gobisch mit seiner Routine ist auch immer vorn dabei!
Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für die Supreme Surf Big Days 2009!
Foto und Interview: Markus Adrian – http://www.pointsofview.de
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Freitag, 20. November 2009 18:51
Der Herbst war ja bisher nicht so spendabel mit stürmischen Winden! Obwohl wir im erweiterten Alarmzustand sind (es kreisen immer noch jede Menge Tiefs um Nordeuropa), haben wir die Waiting Period auf allgemeinen Fahrerwunsch verlängert. Sollten wir im November keine passablen Bedingungen mehr vorfinden, kann auch den ganzen Dezember durch gestartet werden. Die noch ungewöhnlich warmen Temperaturen kommen uns dabei natürlich entgegen. Wasser und Luft haben noch akzeptable Temperaturen und wir sind guter Dinge, dass wir mit der Verlängerung noch einen Contest bei amtlichen Bedingungen durchziehen können. Dann einfach mit Glühwein, Spekulatius und Weihnachtsmannpudelmütze! Wäre auf alle Fälle ein Novum in der noch jungen Big Days Geschichte!
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Montag, 9. November 2009 10:28
Big Days Vorjahressieger Philip Köster (G-44) kommt gebürtig von den Kanarischen Inseln und holte sich bei den deutschen Meisterschaften auf Sylt in diesem Jahr den Titel im Wave/Freestyle. Auch international sorgt der erst 15-jährige Überflieger für Furore: mit dem 1. Platz beim Worldcup in Pozo/ Gran Canaria stellte er einmal mehr sein Potential unter Beweis.
1. Im letzten Jahr warst Du das erste Mal bei den Big Days dabei und hast Dir gleich den Sieg gesichert. Wie fühlte sich dass an?
- Ich hatte gar nicht damit gerechnet, wollte einfach mal mitmachen und sehen wie weit ich komme. War natürlich ein tolles Gefühl! Die Gegener hatten auch ein ganz schön hohes Niveau, das war spannend . Und obwohl die Kälte wirklich fies war, hat es Spass gemacht. Die Leute sind auch sehr nett gewesen, das war gut.
2. Wie bereitest Du Dich für die diesjährigen Supreme Surf Big Days vor?
- Eigentlich gar nicht besonders. Ich kann nicht irgendwo hinfahren zum Trainieren, weil ich zur Zeit die Fehlzeiten von der Schule aufholen muss und viele Examen schreibe. So muss ich auf Wind warten. Gran Canaria hat im Winter ja eher wenig Wind, sodass ich mit meinem neuen Slalommaterial rumsurfe und halsen trainiere. Wenn gar nichts geht, stehe ich auf meinem SUP. Allerdings hatten wir die letzten 2 Tage super Bedingungen und dann bin ich schon mal 5-6 Stunden draussen.
3. Der Druck ist unheimlich groß: Interviews, Berichte, hohe Erwartungen… Wie erhältst Du Dir die Freude am Sport?
- Ich denke den Spass werde ich doch nie verlieren, das ist eigentlich gar keine Frage. Mit den hohen Erwartungen kann ich gut umgehen. Wenn es nicht klappt mit einem guten Platz im Wettkampf, ärgere ich mich natürlich. Aber so ist doch der Wettkampf, Glück und Pech und Erfahrungen sammeln. Ich hatte dieses Jahr doch wirklich tolle Erfolge bei der PWA und der Deutschen Meisterschaft. Aber auch im Windsurfen mit Freunden auf Gran Canaria, im Training – superhohe Sprünge, neue Moves ausprobiert , mit Slalom angefangen etc. Da ist noch viel zu erleben im Windsurfen. Ich habe da immer Spass und keinen Druck.
4. Nach dem Erfolg im letzten Jahr bist Du natürlich einer der Favoriten für die Supreme Surf Big Days 2009. Wer wäre Dein Wunschgegner für das Finale?
- Kann ich nicht sagen, da sind so einige sehr gut!
Wir lassen uns überraschen…
Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg bei den Supreme Surf Big Days 2009!
Fotograf und Autor der Interviews war Markus Adrian. http://www.pointsofview.de
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Freitag, 30. Oktober 2009 13:14
Lars Gobisch (Neil Pryde, RRD, Pro Limit) gewann den ersten Big Days Event 2007 und musste sich 2008 nur dem Überflieger Philip Köster geschlagen geben. Damit ist der 35-jährige Kieler auch in diesem Jahr natürlich einer der Favoriten auf den Sieg.
1. Du bist praktizierender Arzt und hast eine kleine Familie, da kommst Du vermutlich nicht allzu oft aufs Wasser. Bist Du bereit für die Supreme Surf Big Days 2009?
- In diesem Jahr bin ich nicht weniger aufs Wasser gekommen, als in den Jahren zuvor. Im Gegenteil, im Herbst waren super Bedingungen in DK (Dänemark) und ich hatte sehr viele gute Tage, um mich auch auf dem neuen Material einzufahren. Also ja, ich glaube schon, dass ich fit bin für die Supreme Surf Big Days.
2. Du bist ja bereits vor 20 Jahren vor Rügen die ersten Cheese Rolls gesprungen. Bist Du seitdem mal wieder vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns surfen gewesen?
- In der Gegend um Warnemünde war ich noch nicht surfen, aber ich habe gehört, dass es dort gute Bedingungen geben kann. Ein paar Mal hab ich mich schon über gute Wellen auf Rügen gewundert.
3. Setzt Du eher auf Sicherheit oder auf Radikalität bei den Supreme Surf Big Days?
- Ohne radikale Moves kommt man bei den Big Days nicht weit. Allerdings wird es wahrscheinlich wieder nicht kuschelig warm und man sollte wissen, was man kann, um langes Schwimmen im kalten Wasser zu vermeiden.
4. Ohne den Druck zu erhöhen: Wer steht mit Dir bei den diesjährigen Supreme Surf Big Days im Finale?
- Klaas und Philip fahren im Moment eine Klasse besser. Ich würde mich riesig freuen, wieder ins Finale zu kommen, aber da können genauso gut einige andere stehen: Leon Jamaer (Anm. d. Red.: Leon Jamaer ist zur Zeit in Australien), Robert Sand, Kenneth Danielsen…, um nur einige zu nennen.
Nach dem nächsten Herbststurm werden wir es wissen…
Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg bei den Supreme Surf Big Days 2009!
Fotograf und Autor der Interviews war Markus Adrian. http://www.pointsofview.de
Thema: News | Kommentare (1) | Autor: admin
Freitag, 23. Oktober 2009 16:49
Florian Jung (RRD, Gun Sails, Dakine, Surf Action Company, Fiat
Freestyle Team) landete 2008 bei den Big Days auf Platz 6.
Gebürtg kommt Florian Jung aus Saarbrücken, doch eigentlich ist die
Segelnummer G-213 auf der ganzen Welt zu Hause…
1. Gerade hast Du ein Shooting für Deinen Sponsor Gun Sails auf Maui
beendet. Kostet es Dich da nicht viel Überwindung, Dich hier in die
kühlen Fluten zu stürzen?
- Ich sag’s lieber so: Ich dusche lieber warm als kalt, aber ich habe
einen guten Anzug – von daher wird es halb so wild.
2. Wie bereitest Du Dich auf die Supremesurf Surf Big Days vor?
- Es ist eine kleine Herausforderung sich auf die Big Days
vorzubereiten, da man nicht weiß, wann es genau losgeht.
Ansonsten bereite ich mich wie auf jeden anderen Wettkampf vor.
Checke mein Material (besser als letztes Jahr, als mir im
Viertelfinale meine Base gebrochen ist) und versuche mir möglichst wenig
in dieser Standby Phase vorzunehmen.
3. Kennst Du die Spots an der Mecklenburg-Vorpommerschen Küste?
- Ein paar Spots bin ich schon gefahren, aber grundsätzlich ist es
Neuland für mich. Ich bin gespannt.
4. Auch von Dir wollen wir natürlich wissen: wie sieht die
Finalpaarung bei den diesjährigen Supreme Surf Big Days aus?
- Es kommt natürlich darauf an, wer am Ende alles an den Start geht.
Aber in Deutschland gibt es viele gute Jungs, die im Finale
stehen könnten. Ich hoffe auf einen Contest in fetten Bedingungen und
werde mein bestes geben, weit nach vorne zu fahren.
5. Wohin wird es Dich während der Wintermonate verschlagen?
- Ich werde dieses Jahr in Chile bzw. Südamerika “überwintern”.
Vielen Dank für das Interview und auch Dir viel Erfolg für die Supreme
Surf Big Days 2009!
Fotograf und Autor der Interviews war Markus Adrian.
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