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Die Shots der Fotografen der Supremesurf Big Days waren schon echt fett und die Entscheidung fürs “Lieblingsbild” beim Quatro Fotocontest auf facebook.com/supremesurf ist nicht ganz einfach. Hier gibt’s die Big Days jetzt nochmal in bewegten Bildern – ACTION, ACTION, ACTION bei 50 Knoten und 3m Welle!

Supremesurf Big Days 2011 Eventtrailer from Supremesurf on Vimeo.

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Hier die Ergebnisse vom ersten bis zum letzten Platz aller 36 Teilnehmer und Teilnehmerinnen:

1. P. Köster
2. L. Gobisch
3. L. Jamaer
4. M. Bade
5. S. Gobisch
5. Michel
5. Hollmann
5. Dröge
9. Winderlich
9. Winter
9. Behringer
9. Beer
13. Witte
13. Brüggemann
13. Loh
13. Blaatsch
13. Weber
13. Schmidt
13. Maier
13. Terstiegel
13. Genkel
13. Hartmann
13. Bittroff
13. Ludwig
25. Leiskau
25. Prien
25. Bischoff
25. D. Jamaer
25. Pniok
25. Königer
25. Lenschan
25. Betice
25. Weber
25. Gryphan
25. Bendt
25. Mattern
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TR-bigdays-20111127-0836-2Im kleinen Finale, welches die Kieler unter sich ausmachten, konnte sich Leon Jamaer vor Matze Bade behaupten und wird so dritter. Für Matze hat es leider nicht bis aufs Treppchen gereicht. Er belegt Platz 4.

Lars Gobisch und Philip Köster lieferten sich ein radikales Finale, welches Philip wahrscheinlich dank des doppelten Frontloops für sich entscheiden konnte. So landet Lars Gobisch auf Platz 2 und Philip Köster gewinnt die Supremesurf Biog days 2011 in Ahrenshoop.

Pünktlich zur Siegerehrung kam dann auch noch ein wenig Sonne. Begossen wurde das ganze dann mit einem nordisch herben Jever.

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Supreme Surf Big Days 2011-00723Lars Gobisch konnte sich gegen seinen Bruder durchsetzen und schaffte so den Einzug ins Halbfinale. So muss er nun zusammen mit Matze Bade, Philip Köster und dem Kieler Leon Jamaer um den Einzug ins Finale kämpfen.

Philip startet gleich mit dem höchsten Backloop des heutigen Tages und das ohne Haube, Schuhe und Handschuhe. Matze und Lars ziehen gleich und versuchen mit radikalen Pushloops ins Finale zu kommen. Und für Lars hat es tatsächlich gereicht. Er kämpft zusammen mit Philip um den ersten Platz bei den Supremesurf Big Days.

Um Platz drei kämpfen die beiden Kieler Matze Bade und Leon Jamaer. Es bleibt also spannend, denn der Wind hat nochmal ordentlich zugelegt. Mit 9 Beaufort in den Böen und einer Außentemperatur von gefühlten 0°C ein harter Kampf am Ostseestrand.

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Supreme Surf Big Days 2011-00466Im ersten Viertelfinale lieferten sich die beiden Gobisch-Brüder ein fesselndes Famielienduell. Matze Bade versucht mit seinem hohen Pushloop den Einzug ins Halbfinale. Aber auch Thomas Michel überrascht mit seinen radikalen Loops. Das Niveau wird immer höher.

Philip kontert gleich beim rausfahren im zweiten Halbfinale mit einem extrem hohen Frontloop. Und das ohne Haube, Handschuhe und Schuhe. Max Dröge lässt sich das jedoch nicht bieten und zieht nach. Leon Jamaer und Oskar Hollmann müssen in den letzten Minuten also nochmal zeigen was sie können.

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Johannes Witte ist an einem seiner Homespots zusammen mit dem Rostocker Sven Brüggemann im Heat gegen Lars Gobisch und Christian Winderlich ausgeschieden.

TR-bigdays-20111127-0174Leon Jamaer hat in seinem Heat einen verzögerten Frontloop hingelegt worauf Oskar Hollman mit einem Cutback of the Lip konterte. Mal schauen, ob Terstigel und Meier da mithalten können.

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Die Supremesurf in Ahrenshoop haben offiziell begonnen. Schon im ersten Heat gab es die ersten Front- und Backloops zu sehen. Wir dürfen also gespannt sein, denn auch der Weltmeister Philip Köster ist mit am Start.

Supremesurf Big Days

Supremesurf Big Days

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http://www.vimeo.com/32670819

Lange mussten wir auf den Sturm des Jahres warten! Sonntag geht’s los: Sturmböen bis 60 Knoten und 3m Welle sind für Ahrenshoop an der Ostsee angesagt. Die Traumvorhersage für die Supremesurf Big Days, den Standby Wavecontest für Deutschlands beste Windsurfer. Auch der f…risch gebackene Weltmeister in der Welle Philip Köster wird Segel&Boards zusammenpacken und von seiner Heimatinsel Gran Canaria anreisen.

Wer sich die stürmische Windsurfaction nicht entgehen lassen will, sollte pünktlich um neun Uhr zum ersten möglichen Start an den Strand von Ahrenshoop kommen. Vom ausgewiesenen Parkplatz läuft man keine 300 Meter zur Küste. Wer nicht selbst vorbeikommen kann, bekommt hier regelmäßige Updates!
Das wird ein legendärer 1. Advent!

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Pünktlich zum ersten Advent gehen die Supremesurf Big Days auf Standby! Wenn die Druckansage hält, gibt es harten Sturm aus südwestlichen Richtungen. Die Big Days werden dann gleich zwei Premieren feiern: Erstmals geht es in Ahrenshoop zur Sache und so spät im Jahr waren wir noch nie unterwegs. Aber die Ostsee ist wärmer als vor 1,5 Jahren auf Rügen und neun Grad Lufttemperatur kann man doch schon fast warm nennen! Also dann mal los: der erste mögliche Start wird ungefähr um neun Uhr anvisiert und dann wird in Ahrenshoop den Tag durchgerippt! Keine Sorge, um vier ists eh schon wieder dunkel :)

Da brennt der Baum!

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Das deutsche Frühjahr hat es in diesem Jahr nicht wirklich gut gemeint mit den Supremesurf Big Days. Bis dato wurden Aktive und Organisatoren nicht mit den gewünschten Bedingungen an der Ostsee belohnt, auf die alle warten: Sturm und amtliche Wellen! Die Konsequenz daher nur logisch: die Waiting Period wird bis auf den Herbst verlängert. Es heißt also weiterhin geduldig abwarten. Der nächste Sturm kommt bestimmt!

Die letzten Tiefs mit der passenden Zugrichtung, die einen kompletten Tag mit radikalen Contestbedingungen garantiert hätten, waren im April. Leider vorm Start der diesjährigen Waiting Period. „Es hätte vielleicht den einen oder anderen windigen Tag gegeben“, so Jobst Paepcke von bsp media, „aber es sah einfach nicht so gut aus, wie wir es bei den Big Days sehen wollen. Der Event muss das bleiben was er ist: eine radikale Waveveranstaltung bei den bestmöglichen Bedingungen. Es gehört bei den Big Days aber auch dazu, dass man auf den Tag hinfiebert. Ich bin mir sicher, dass wir am Ende mit einem fetten Tag belohnt werden.“ Als mögliche Spots optionieren die Veranstalter weiterhin Weißenhaus in der Hohwachter Bucht für westliche und nordwestliche Windrichtungen sowie Neu Mukran auf Rügen für Ostwind. An beiden Spots kann der Big Days Tross auch nach dem 30. Juni jederzeit seine Zelte aufschlagen, sobald es die Bedingungen erlauben. „Zum Glück sind die Behörden bei der Veranstaltung echt auf unsrer Seite“, freut sich Hans Jensen von Supremesurf, „da gab`s keinerlei Probleme die entsprechenden Genehmigungen zu verlängern. Auch unsere Supporter O`Neill und Red Bull und unser Presentingsponsor Jever haben den Gedanken der Big Days voll verstanden und ziehen zu 100 % mit. Bei Supremesurf gehört Flexibilität eh zur Firmenphilosophie!“ In den langfristigen Wetterprognosen sieht es nach wie vor eher schwachwindig aus. Aber das Jahr ist ja noch lang. Wir freuen uns auf einen radikalen Ostseecontest!

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